EMS nach Schwangerschaft

 

Viele Frauen kennen das Problem nach der Schwangerschaft. Die Figur hat sich sichtbar verändert. Fettpölsterchen, wo man sie vorher nicht kannte oder schlaffe Haut, bedingt durch die Dehnung in der Schwangerschaft, sind keine Seltenheit.

 

Neben diesen optischen Veränderungen kämpfen manche jungen Mütter zusätzlich mit ganz anderen Problemen. Eine Absenkung der Gebärmutter oder Harninkontinenzbeschwerden sind bekannte Folgen einer Schwangerschaft.

 

Eine gezielte Rückbildung ist nun wichtig. Diese erfolgt in der ersten Zeit durch die Hebamme. Spätestens nach der Rückbildungsgymnastik besteht jedoch der Wunsch auch weiterhin Sport zu treiben, um die überschüssigen Pfunde wieder loszuwerden, den Beckenboden zu stärken oder einfach wieder fitter zu werden.

 

Eine perfekte Lösung bietet hier das EMS-Training bei Muskelimpuls. Durch das EMS-Training werden Muskeln aufgebaut, der Beckenboden wird effektiv trainiert, der Stoffwechsel verbessert, die Haut gestrafft. Das alles bei einer Trainingsdauer von nur 20 Minuten. Diese kurzen Trainingseinheiten kommen vielen Müttern entgegen, da die Zeitknappheit allgegenwertig ist.

 

Ein weiterer riesiger Vorteil bei Muskelimpuls besteht darin, dass Ihr Baby während des Trainings direkt neben Ihnen im Kinderwagen liegen kann, so dass Sie es immer im Auge haben und wenn nötig für Ihren Schatz da sein können.

 

Wann mit dem EMS-Training begonnen werden darf, ist individuell unterschiedlich. Zumeist ca. sechs Wochen nach der Entbindung. Nach einem Kaiserschnitt sollte noch etwas länger damit gewartet werden. Ein kurzes Gespräch mit dem Arzt genügt, um den perfekten Zeitpunkt für den Beginn mit dem EMS-Training zu erfahren.

 

Einen interessanten Artikel zum Thema finden Sie hier:

 

Effektive Rückbildung – EMS-Training nach Schwangerschaft